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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Finanzentest

Mittwoch, Dezember 29th, 2010

Der Kredit ist ein beliebtes Mittel um finanzielle Engpässe zu überbrücken oder aber langersehnte Wünsche zu erfüllen. Gerade wenn es um kostenintensive Dinge, wie z.B. ein neues Auto oder dem Hausbau, geht, muss man sich oft Geld leihen. Generell ist der erste Ansprechpartner die eigene Hausbank. In den letzten Jahren haben aber Banken und Kreditinstitute an Popularität gewonnen, die ausschließlich im Internet tätig sind.

Das unabhängige Finanzportal Finanzentest hat auf seiner Webseite Kredite finanzentest.de die wichtigsten Kreditanbieter in diesem Bereich miteinander verglichen und zeigt, wo es die günstigsten Kredite gibt. In der Regel ist die Vergabe eines Kredits mit bestimmten Vorraussetzungen verbunden, die der potentielle Kreditnehmer erfüllen muss. Dazu gehört unter anderem die Kreditwürdigkeit. Banken und andere Kreditinstitute stellen daher eine Anfrage an die Schufa. Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung verfügt über eine große Datensammlung. Wer keine negativen Einträge vorzuweisen hat, wird in der Regel sehr schnell und einfach Kredite bekommen. Anders sieht es aus, wenn bereits negative Eintragungen vorliegen. Diese zeigen immer an, das der potentielle Kreditnehmer andere Kredite oder Zahlungen nicht vornehmen konnte. Daher wird seine Kreditwürdigkeit stark minimiert. Darüber hinaus ist es vielen Kreditgebern sehr wichtig, dass die Kreditnehmer über ein festes Einkommen verfügen, welches nicht aus Transferleistungen bezogen wird. Daher wird bei einer Kreditanfrage auch immer das jeweilige Einkommensverhältnis abgefragt.

Es gibt aber auch Kredite, bei denen der Schufa Status keine Rolle spielt. Der sogenannte Schweizer Kredit verzichtet auf eine Schufa Abfrage. Hierfür sollten aber alle anderen Angaben passen. So muss der Kreditnehmer über ein pfändbares Einkommen und ein Arbeitsverhältnis verfügen, dass länger als ein Jahr besteht. Auch werden solche Kredite nur an Personen über 18 Jahren vergeben. Wie und wo man einen solchen Schweizer Kredit beantragen kann, erfährt man ebenfalls bei Finantest.de

Geld verdienen mit dem Devisenhandel

Freitag, Februar 19th, 2010

Der Forex-Markt, wie der Devisenhandel gemeinhin gerne bezeichnet wird, dient dazu, mit ausländischen Währungen zu handeln. Seitdem 1999 der Euro als Zahlungsmittel eingeführt wurde, wird im Devisenhandel kaum noch zwischen europäischen Währungen gehandelt, Ausnahme ist der Schweizer Franken. Die meisten Währungen werden nur noch gegenüber dem US-Dollar gehandelt. Beim Devisenhandel geht es darum, Währungen zu kaufen, um sie anschließend mit Gewinn wieder zu verkaufen.

Dabei ändern sich die Kurse für einzelne Währungen nahezu im Sekundentakt. Diese oft minimalen Kursänderungen werden von den Brokern stets beobachtet, sie werden in Chart-Analysen auf den zahlreichen Computer-Bildschirmen dargestellt. Durch den Devisenhandel kann sehr schnell eine äußerst hohe Rendite erwirtschaftet werden. Beispielsweise wird der Euro gekauft. Hierfür steht ein bestimmter Geldbetrag zur Verfügung. Binnen weniger Stunden steigt der Kurs leicht an, der Euro wird wieder verkauft und es kann ein Gewinn von einigen Hundert Euro binnen Stunden erzielt werden.

Aus genau diesem Grund sehen viele den Devisenhandel als Möglichkeit, schnelles Geld zu verdienen. Doch wie bei allen Varianten, bei denen man vermeintlich schnell und einfach zu Geld kommt, besteht auch hier ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Das bedeutet: Der Devisenhandel kann nicht einfach „ausprobiert“ werden. Es werden mehrere Hunderttausend Euro oder US-Dollar benötigt, um so am Markt agieren zu können, das interessante Gewinne erzielt werden können. Hinzu kommt die benötigte Erfahrung in diesem Bereich, die in mühevoller Kleinarbeit oft über Jahre hinweg aufgebaut werden muss. Wer einfach einmal versucht, mit dem Devisenhandel Geld zu verdienen, wird garantiert keinen Erfolg haben, sondern nur hohe Verluste hinnehmen müssen.

Vorsicht beim Devisenhandel ist angebracht

Aus diesem Grund gilt auch, dass man besonders vorsichtig sein sollte, wenn man den Devisenhandel betreibt. Es ist wenig ratsam, einen Ratenkredit aufzunehmen, um am Devisenhandel teilnehmen zu können. Im schlimmsten Fall kann das gesamte Geld verloren werden. Durch dieses massive Risiko ist der Devisenhandel auch nur für wenige, sehr erfahrene Menschen als Möglichkeit des Geld verdienens geeignet.

Ebenfalls sollte man den Markt zunächst einmal genau kennen lernen, bevor man sich entscheidet, sich am Devisenhandel zu beteiligen. Hierbei können verschiedene Simulationen hilfreich sein, die sich mittlerweile in großer Auswahl auf verschiedenen Internetportalen finden lassen. Wichtig ist die Auswahl einer möglichst realistischen Simulation. Wenig geeignet sind hingegen E-Books, die in großer Anzahl verkauft werden und den Devisenhandel beschreiben wollen. Sie sind häufig nicht tiefgehend genug recherchiert und können zudem falsche Angaben enthalten.

Vorteile beim Devisenhandel

Die Vorteile beim Devisenhandel sind mit Sicherheit genauso vielfältig, wie die Risiken. Wer mit dem nötigen Kapital ausgestattet ist, kann hierbei Tagesrenditen von vier und mehr Prozent erreichen. Allerdings sollte das Risiko trotz aller viel versprechender Möglichkeiten nicht außer Acht gelassen werden.

Zusätzlich muss für den Devisenhandel ein geeigneter Partner gefunden werden. Meist läuft dies über Banken ab. Die Deutsche Bank ist dabei besonders stark vertreten, sie ist für gut ein Fünftel des gesamten deutschen Devisenhandels verantwortlich. Die Zahlen werden in diesem Bereich zusätzlich von den statistischen Erhebungen der ifo, des Instituts für Wirtschaftsforschung, beeinflusst. Je besser die Berichte der ifo ausfallen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Steigerung der Produktion in der Wirtschaft kommt. Diese führt wiederum zur Stärkung des Euro, der den größten Anteil am Devisenhandel ausmacht.

Wurde der Devisenhandel ursprünglich hauptsächlich telefonisch durchgeführt, so haben sich die Zeiten mittlerweile deutlich geändert. Heute werden Online-Devisenhandelsplattformen in großer Auswahl angeboten. Auf ihnen kann in Echtzeit gehandelt werden, die Zwischenschaltung einer Bank ist hierbei nicht unbedingt erforderlich. Durch die stets aktuellen Zahlen, die auf diesen Plattformen angezeigt werden, können sich die Experten im Devisenhandel schnell ein Bild über die Entwicklung der Kurse machen und entsprechend mit Kauf oder Verkauf reagieren. Aufgrund der extremen Schnelllebigkeit ist hierbei allerdings sehr zügiges Handeln gefragt.

Neukundenangebote bei Tagesgeld nutzen

Mittwoch, Februar 3rd, 2010

Tagesgeld gehört zu den bevorzugten Geldanlagen der Deutschen. Kein Wunder, bringt das Tagesgeldkonto doch attraktive Renditen mit sich, und überzeugt gleichzeitig durch seine herausragende Flexibilität, die es dem Sparer bietet. Das angesparte Geld auf dem Tagesgeldkonto kann nämlich jederzeit in Anspruch genommen werden und ist nicht an feste Laufzeiten gebunden. Mindesteinlagen gibt es beim Tagesgeldkonto außerdem ebenso wenig wie die Verpflichtung zu regelmäßigen Einzahlungen.

Um in den vollen Genuss einer starken Rendite zu kommen, lohnt es sich nach speziellen Neukundenangeboten Ausschau zu halten. Oftmals bieten Tagesgeld Anbieter nämlich besondere Aktionen an, um neue Kunden zu gewinnen. Die Konkurrenz auf dem Bankenmarkt ist groß – und jeder ist versucht, seine Wettbewerber zu übertrumpfen. Einige Banken bieten in diesem Zusammenhang einen zeitlich begrenzten, höheren Zinssatz auf das Tagesgeld an, andere Tagesgeld Anbieter wiederum gewähren einen Bonus in einer bestimmten Höhe, der nach der Kontoeröffnung dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben wird.

Über einen Tagesgeldvergleich kann schnell herausgefunden werden, welche Tagesgeld Anbieter aktuell die besten Angebote im Programm haben – und wo Neukunden mit besonderen Angeboten willkommen geheißen werden.

Schlaue Anleger wechseln ihr Tagesgeldkonto sogar öfter einmal, um immer wieder die Neukundenangebote verschiedener Banken in Anspruch nehmen zu können. Dadurch kann eine starke Rendite erzielt werden, die die Renditen vieler anderer Geldanlagen deutlich hinter sich lassen kann.

Schuldenfalle Kreditkarte

Sonntag, Januar 10th, 2010

Die Kreditkarte ist ein allseits beliebtes Zahlungsmittel. Sie ist vor allem bei Einkaufstouren im Internet sehr beliebt, und kommt darüber hinaus auch bei Auslandsaufenthalten zum bargeldlosen Zahlen zum Einsatz. Die Kreditkarte besitzt gegenüber der gängigen EC-Karte einen besonderen

Vorteil: Die getätigten Umsätze werden nicht sofort, sondern erst nach ein paar Wochen vom angegebenen Verrechnungskonto abgebucht. Damit gewährt das Kreditkarten ausgebende Institut im Prinzip einen zinslosen Kredit für einen kurzfristigen Zeitraum. Dieser stellt eine günstige Alternative zum teuren Dispositionskredit auf dem Girokonto dar. Einige Kreditkarten Anbieter ermöglichen sogar die Abzahlung der getätigten Umsätze in bequemen monatlichen Raten, sodass auch höhere Beträge ohne Probleme zurückgeführt werden können.

Doch die Kreditkarte stellt auch eine Gefahr für viele Verbraucher dar:

Nicht wenige geraten durch sie in die Schuldenfalle. Wer viel mit der Kreditkarte einkauft, und womöglich noch in Raten abzahlt, verliert schnell den Überblick über seine Schulden. Dann kann es im Handumdrehen zu einer finanziellen Überlastung kommen – und einem Schuldenberg, der durch erneute Zahlungen mit der Kreditkarte in den Folgemonaten immer höher anwächst.

Wer seine Finanzen auch mit der Kreditkarte immer gut im Blick haben möchte, sollte am besten seine Ausgaben mit der Kreditkarte stets notieren.

Alternativ bietet sich auch eine Prepaid Kreditkarte – eine Kreditkarte auf Guthabenbasis – an, mit der erst gar keine Schulden entstehen können.